Besser lernen mit der richtigen EinstellungBesser lernen mit der richtigen Einstellung

Mit der richtigen inneren Haltung macht Lernen mehr Spaß und geht schneller

Wir haben alle einmal extrem schnell lernen können – erinnern Sie sich noch?

Das war bevor Sie in die Schule gekommen sind. Zu keiner Zeit im Leben eines Menschen lernen wir schneller und effektiver als in unseren ersten Lebensjahren.

Warum? Weil Lernen sich damals aufregend und spannend angefühlt hat. Es gibt noch mehr Gründe, warum kleine Kinder schneller als Genies lernen können, aber das ist der wichtigste.
Fakt ist: Ist Lernen mit Spaß, mit Neugier, mit positiven Gefühlen verbunden, fällt es uns leicht uns für´s Lernen zu motivieren. Wir lernen automatisch leichter und schneller.

Warum sind Gefühle beim Lernen wichtig?

Gut, positive Gefühle beim Lernen sind wichtig für ein erfolgreiches, schnelles Lernen. Aber wieso ist das eigentlich so? Ganz einfach, weil die Hirnstrukturen, die für die Verarbeitung von Informationen zuständig sind, besser funktionieren, wenn angenehme Gefühle damit verbunden sind.
Mit der Einstellung „Lernen macht glücklich“, können wir unseren Gefühlshaushalt entsprechend beeinflussen und wer glücklich ist, lernt leichter.
Aber wie kann man diese Verknüpfung – Lernen = Spaß – schaffen?
Und wie können wir sie erhalten – vor allem unter dem Eindruck einer negativen Lernerfahrung?

Schaffen Sie die Verknüpfung von Lernen mit positiven Emotionen

Um die Verknüpfung von Lernen mit Spaß herzustellen, sorgen Sie dafür, dass Sie zu Beginn Ihres Lernprojektes eher in kleinen Etappen lernen.
Wenn Sie ein Fachbuch lesen müssen, lesen Sie zunächst die Inhalte, die Sie interessieren. Wenn Sie dann erst einmal in der richtigen Lernstimmung sind, fällt Ihnen das Bearbeiten der weniger interessanten Themen nur noch halb so schwer Sie können besser lernen.
Auf diese Weise sorgen Sie am Anfang Ihres Lernprojekts automatisch für Erfolgserlebnisse und schaffen erste zarte Verbindungen von Lernen und Spaß.
Aber Vorsicht – Sie sollten sich auch nicht unterfordern. Nur wenn unser Gehirn eine bewältigte Aufgabe als echte Herausforderung ansieht, schüttet es das Glückshormon Dopamin aus.
Deshalb, wenn Sie die Erfahrung gemacht haben, dass die Beschäftigung mit dem Lernstoff Spaß macht, steigern Sie langsam die Anforderungen.

Wie schütze ich die mit dem Lernen verbundenen guten Gefühle vor Misserfolg?

Selbst der glücklichste, motivierteste Lernende kommt einmal an den Punkt, an dem er merkt, dass er zum Lernen auch mal Ausdauer und Disziplin braucht.
Wichtig ist, dass dieses Gefühl nicht Übergewicht gegenüber den glücklichen Lernerlebnissen gewinnt. Es geht nicht darum, ob Lernen auch mal für eine gewisse Zeit anstrengend ist, sondern um die generelle Erfahrung: Lernen macht Spaß.
Auch hier helfen mir die Erfolgserlebnisse der Vergangenheit. Habe ich in der Vergangenheit positive Lernerfahrungen gemacht, gehe ich auch motivierter und selbstbewusster an neue Herausforderungen heran.

Für weitere Tipps, Tricks, Strategien und Methoden zu schnellerem Lesen und Lernen klicken Sie bitte hier: www.Centered-Learning.de/SpeedReading-oder-Lernen-lernen

Foto: © Benjamin Thorn / pixelio

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