"Ich kenne keinen Kurs, der so spielerisch locker und kreativ 
Themen vermittelt und miteinander verbindet."


Hallo Tom,

Ich kenne keinen Kurs, der so spielerisch locker und kreativ Themen vermittelt und miteinander verbindet. Als Beispiel seien hier nur die Mnemotechniken genannt. Kurz:
Obwohl ich Vieles schon kannte fand ich es oft unter einem neuen Blickwinkel dargestellt, was mir neue kreative Lösungen für meine persönliche Lerntechnik ermöglichte.

Speedreading
Wer wie ich bei 250 WpM anfing hat leicht Koordinationsschwierigkeiten bei der Handübung.
Die Übungen sind zudem relativ trist und fördern nicht sonderlich den Lernwillen und die Lernausdauer. Ganz anders die Speedreading-Software. Ein unbedingtes Muss für diesen Kurs!

Mindmaps
Deine Darstellung hat mir wieder einmal verdeutlicht, dass es verschiedene Arten von Mindmaps gibt. Nicht nur hinsichtlich der Formatierung amerikanisch/britisch verspielt à la Tony Buzan oder Deiner Variante. Sondern z.B. auch zwischen Deinen plakativen Mindmaps, die z.B. für Präsentationen geeignet sind und Mindmaps die z.B. die Struktur eines Wissensgebiets abbilden müssen, möglichst auf einem Blatt Papier. [...]

Skript
Das Skript ist qualitativ erstklassig.

Zusammenfassung und Ausblick
Mir hat der Kurs sehr gut gefallen. Ich könnte mir auch einen vertiefenden Kurs vorstellen.
Viele Grüße

Udo Röder
38 Jahre

"Ich habe keine Angst mehr vor großen Stoffmengen."


Hallo Tom,

es ist schon ein paar Monate her, seitdem ich den Selbstlernkurs durchgearbeitet habe, da ich auch ehrlich gesagt zu faul zur Anwendung war, wie du das auch immer so schön in den Erinnerungsmails darstellst.

Aber allmählich geht es bei mir auf das Musikstudium zu und ich muss dir sagen: der Kurs ist absolut genial, ich lerne durch das spaßige Visualisieren extrem schnell Tonleitern und Stücke. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und erschaffe mir sozusagen mein eigenes kleines Videospiel im Kopf in dass ich alles integriere, d. h. im Land der Tonleitern laufen berühmte Musiker mit grinsenden Köpfen und 10 Meter langen Fingern durch den nach Jazzluft duftenden Musikdschungel und schießen komische Notenvögel auf eine von Lianen in der Luft gehaltene Tastatur ab.

Nein ernsthaft, ich habe keine Angst mehr vor großen Stoffmengen, welche man möglichst auswendig abrufen können sollte. Ich war zuerst etwas skeptisch ob man die im Kurs vorgestellten Konzepte auch auf die Musik übertragen kann, aber mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass es auf JEDES Fachgebiet anwendbar ist.

Herzlichen Dank für ein mindestens vierfach beschleunigtes Lerntempo!

Mit freundlichen Grüssen,

Florian Kulas
Musikstudent

"Nach 4 Wochen intensiver Beschäftigung mit Centered Learning bin ich inzwischen 
überzeugt, dass es wirkt - weil ich merke, dass und wie es bei mir wirkt."


Hallo Tom,

zum Abschluss des SLK und SRT sowie nach 30 Tagen mit der Neuro-CD habe ich das Bedürfnis, Dir ein Zwischenfeedback zu schreiben (in dem Wissen, dass Du es ja in Sekundenschnelle erfasst und daher wenig Zeit dazu benötigst) ;-)

Am Anfang stand die Skepsis - wie Du ja weißt: Scepticism is the chastity of the intellect - mein individueller Wahlspruch bei allem Glauben an das Gute im Menschen 8-) .

Nach 4 Wochen intensiver Beschäftigung mit Centered Learning bin ich inzwischen überzeugt, dass es wirkt - weil ich merke, dass und wie es bei mir wirkt.

Allerdings nur - und ich glaube, das ist der Schlüssel zum Erfolg - durch das kontinuierliche Üben und Dranbleiben. Einmal die Übung gemacht und dann nie wieder - das bringt genausowenig wie wenn meine Klienten bei mir ein Entspannungstraining lernen möchten und nach dem ersten Mal festsstellen - das bringt nix, also hör ich auf oder lass zuhause die Übungen weg.

Beim SRT begann ich mit genau 411 wpm, nach 4 Tagen lag ich bei 729 wpm, ab dem 10. Tag im vierstelligen Bereich mit niedrigstem Abschlusswert bei 1276 wpm. Das bedeutet für mich eine Verdreifachung der Lesegeschwindigkeit nach 14 Tagen bei jeweils 2x täglichem Üben - ich bin begeistert! :-D

Auch von der Neuro-CD bin ich sehr angetan - die damit erreichte Entspannung empfinde ich persönlich als sehr tief und erholsam, und es waren tatsächlich die Kleinigkeiten, die sich nach kurzer Zeit positiv veränderten:
Die Namen meiner Klienten konnte ich mir noch schneller merken als sonst, ich wusste genau, wo ich gewisse Textpassagen in einem Fachbuch finde, als ich für meine Dissertation nochmal Veränderungen einpflegen wollte. Die Zuversicht und vor allem die Motivation stieg, auch meine nächste Herausforderung zu meistern, die relativ viel Lerninhalte erfasst (Medizinstudium).

Und schließlich der SLK - vielleicht kam ich so gut mit ihm klar, weil er eine Zusammenfassung dessen darstellt, was mir bisher bekannt war, ich jedoch erst jetzt konkret und bewusst anwende - mit den Loci-Ankern und den Action-Movies, die vor allem mir als Linkshänder (und somit bevorzugtem Rechtshirner) einfach Riesenspaß machen. :-)

Das Einzige, was ich noch verstärkt üben werde, ist das Mindmapping und das Mentale Fotografieren - von daher freue ich mich schon aufs 60-Tage-Integrationsprogramm und die nächsten Schritte, um dran zu bleiben.

Ich möchte gerne die Trainerausbildung machen - hatte ich Dir ja schon gesagt, aber nu weiß ich es für mich...sowohl für Erwachsene als auch für Kinder - das wäre die ideale Unterstützung für meine hochbegabten Klienten (ich arbeite ja so gut wie ausschließlich mit HB-lern, die bekanntlich nie gelernt haben zu lernen, weil es auch so ging und das linkshirnige "Schullernen" einfach nur ne Katastrophe ist).


Beste Grüße aus Kiel

Karin Joder
freiberufliche Diplom-Psychologin und Master of Public Health (MPH)

"Du hast mir viele neue Impulse gegeben."


Hallo Tom,

ja, die letzten zwei Wochen waren sehr anstrengend. Es war für mich schon schwierig, dran zu bleiben und die Lektionen täglich zu bearbeiten. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Du hast mir viele neue Impulse gegeben und ich versuche jetzt, so viel wie möglich in meinen Alltag zu integrieren (Dabei ist Dein 60-Tage-IntegrationsProgramm sehr hilfreich ;-).

Die Mind-Map-Technik kann ich sehr gut bei meiner Arbeit gebrauchen.

Sabine Abt
41 Jahre, Bischofsheim, Mitarbeiterin im Callcenter einer Frankfurter Bank

"Also dieses 60 Tage IntegrationsProgramm ist das beste was dir da eingefallen ist, 
damit erhöht man nämlich die Chance, einiges auf die Dauer zu übernehmen.
"


Hallo Tom,

danke der Nachfrage. Dein Programm stellt ein absolutes Muss in meinem neuen Alltag dar.
Ich bin nach anfänglicher Skepsis, mittlerweile, davon überzeugt. Obwohl alles Zeit braucht und
ich noch kein Wunderkind dadurch geworden bin, hat es mein Lesetempo doch schon verbessert.
Die Techniken sind sehr gut, zum Teil auch bekannt.
Aber in diesem Kurs habe ich es endlich geschafft, sie anzuwenden.
Nach zweitägiger Pause, ist es mir auch gelungen mit dem 60 Tage Programm weiterzumachen.
Ich habe festgestellt, dass ich bereits die Methoden, die ich gerade gelernt habe, schon wieder
vergesse. Also dieses 60 Tage IntegrationsProgramm ist das beste was dir da eingefallen ist, damit
erhöht man nämlich die Chance, einiges auf die Dauer zu übernehmen.
Die Wiederholung des ganzen Programmes finde ich genial. Ich werde dabei bleiben, mal sehen
wie gut ich werde.
Ich habe ein Studium angefangen, bin nun bald 42 Jahre, und muss mit dem Lernen neu anfangen,
nicht gerade einfach. Zusätzlich bin ich berufstätig und habe nicht gerade viel Zeit, mich nur mit
Lernen zu beschäftigen. Es muss also alles sehr schnell gehen. Dabei ist das 60 Tage Programm
perfekt.

Dein Speed-Reading Programm werde ich weitermachen und mal sehen, wie gut es mir helfen wird,
am Ende des Semester kann ich mehr sagen.

Schönen Tag.
Astrid Schuster