Gedächtnistraining ObstkorbGedächtnistraining bringt nichts ohne Brainfood

Ohne die richtigen Nährstoffe nützt selbst das beste Gedächtnistraining nichts

Gedächtnistraining hilft, wenn Sie dafür sorgen wollen, dass Sie schnell und einfach lernen und sich das Gelernte vor allem besser merken wollen.
Aber genau so wie ein Auto Öl braucht, damit der Motor buchstäblich „wie geschmiert“ läuft, benötigt auch Ihr Gehirn spezielle Nährstoffe, um seine Arbeit optimal verrichten zu können.
Fehlen diese Nährstoffe, dann können Sie noch so viel Gedächtnistraining betreiben – Ihr Denkorgan wird unter seinen Möglichkeiten bleiben.

Mit Wunderpillen zum Wunderdenker?

Leider gehört die Wunderpille, mit der Sie zum Genie werden, (noch) in den Bereich der Science-Fiction. Aber es gibt bereits heute einige Nährstoffe, von denen die Wissenschaft weiß, dass Sie eine sehr positive Wirkung auf unser Gehirn haben und das Gedächtnistraining unterstützen.
Zum Beispiel konnte nachgewiesen werden, dass der zu den Omega-3-Fettsäuren gehörende Stoff Docosahexaensäure (DHA) an der Übermittlung von Signalen beteiligt ist und das normale Funktionieren des Gehirns sicherstellt.
Ein Mangel dagegen kann im harmlosen Fall zu Aufmerksamkeitsstörungen und im Extremfall unter anderem zu Depressionen führen.

Auch Vitamin C „schmiert“ Ihr GehirnGedächtnistraining Obstglas

Auch Vitamin-C scheint an der Übermittlung von Signalen und Impulsen der Nervenzellen beteiligt zu sein und so für reibungslose Denkvorgänge eine wichtige Rolle zu spielen. Aktuelle Studien vermuten sogar einen Zusammenhang zwischen einem geringen Vitamin-C-Spiegel im Gehirn und der Entstehung von Alzheimer.

Also haufenweise Fisch und Zitronen auf den Speiseplan?

Omega-3-Fettsäuren sind in verschiedenen Fischsorten enthalten, Vitamin-C unter anderen in Zitrusfrüchten. Das bedeutet aber nicht, dass Sie jetzt täglich Lachs und Zitronen essen müssen, um Ihrem Gehirn etwas Gutes zu tun.
Mixen Sie sich doch einfach einen leckeren Smoothie – keine Angst Sie brauchen keinen Fisch reinmixen – um diese und weitere Stoffe, die Sie beim Gedächtnistraining optimal unterstützen, auf leckere Art und Weise aufzunehmen.

Wie genau Sie das machen können und welche Nährstoffe noch gut für’s Gehirn sind, zeige ich Ihnen in unserem Video:

Das Rezept für den Smoothie können Sie sich außerdem hier herunterladen

Guten Appetit und viel Spaß beim Lernen.

Eine grundsätzliche Erklärung des Begriffes „Smoothie“ finden Sie auch auf Wikipedia

Foto Obstkorb: © Daniel Rennen / pixelio, Foto Früchte: © Rainer Sturm / pixelio

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Kommentare (11)

  • Hello,
    erstmals vielen Dank für Ihre interessanten Newsletter.
    Zum Essen von Obst kann ich Ihnen nur zustimmen, leider aber nicht von der Menge.
    Smoothies´ sind mit Sicherheit sehr schmackhaft – aber nur für Menschen mit einem sehr, sehr guten Verdauungsapparat verträglich. Aus dem einfachen Grund, die Menge macht´s!
    Machen wir es doch wie unsere Ahnen, viel Obst und Gemüse essen und dabei genüßlich kauen – mein bester Weg für Gedächtnistraining und gesundem Verdauungsapparat.
    Lieben Gruß
    Frigga Ella

  • Hallo Tom,
    ein toller Beitrag, danke! Kann das nur bestätigen, trinke auch fast jeden Morgen meinen Obst und Gemüsesaft frisch aus der Saftpresse natürlich. Das mit dem Leinöl und Cayenne Pfeffer ist eine gute Idee, werde ich gleich mal ausprobieren.
    Beste Grüße
    Matthias

  • Jochen Strehler

    Hallo Herr Freudenthal,

    ja alles richtig, kann ich alles absolut bestätigen.
    Bei mir setzte eine spürbare Verbesserung nach ca. 8 Tagen ein.

    Vielleicht auch noch interessant:

    Nach ca. 3 Wochen morgenlicher Anwendung war die “Luft raus”.
    Irgendwie hatte ich es über.
    Ein Bedürfnis nach “Frische” zum Frühstück war aber geblieben.
    Da ich immer mehr auf meine Intuition achte, war ein Gefühl Wasser zu trinkenda.
    Also habe ich morgens nur mit Wasser gefrühstückt.
    (Leitungswasser, warm, ca. 3/4 Liter)

    Und dann, wenn der Hunger kam, erst dann trank ich mein Smoohtie.

    Und seit dem “halte ich durch”.

    Alles GUTE von Jochen Strehler

  • Malina

    Vielen Dank, dass Sie das wichtige Thema der Ernährung ansprechen. Ich habe jetzt seit längerer Zeit meine Ernährung umgestellt und lebe nach reichlich Informationen hierzu vegan (60 bis 80% der Nahrung besteht zudem aus Rohkost). Das schreckt zunächst viele Leute ab. Jedoch bin ich dadurch etliche Krankheiten losgeworden und habe neue Lebensenergie hinzugewonnen. Vor einem halben Jahr habe ich neben dem Beruf ein weiteres aufbauendes Studium angefangen. Früher war ich nach dem Essen müde und schlapp. Heute fühle ich mich nach einer Mahlzeit eher gestärkt. Mit Schrecken sehe ich, was in Kantinen und Mensen an Nahrung angeboten wird…als Lebensmittel kann man das ja nicht bezeichnen. Schade nur, dass die meisten Menschen nicht mal ahnen wie gut eine Ernährungsumstellung ihrem Geist und Körper tun würde.

  • Anja

    Hallo liebes Centeres Learning Team,
    oder wer immer sich engesport fühlt zu antworten….

    suuuper Sache…”Du bist was du isst!” und wer will schon weichgekocht, totgebraten, oder künstlich haltbar gemacht sein?!?!

    Allerdings stellt sich mir (in Prenzelberg – die Hochburg der New-Age-Bio-Fanatiker – wohnend) die Frage ob es immer Bio sein muss?!

    Nach umfangreicher Internetrecherche stellte sich heraus, dass die Pestizidbelastung auf Konventioneller Frischware in keinster Weise bedrohliche Höhen erreicht und im Gegensatz dazu Bio-Waren auch keinen beeindruckend höheren Anteil an Vitaminen vorweisen können. Diese Überlegung einem eingefleischten Bio-Käufer und -Esser gegenüber zu äußer grenzt jedoch an Selbstmord. Der Einkauf in Tante Emmas Biolädchen nebenan tut meiner Kasse allerdings auf Dauer echt weh.

    Was ist eure Empfehlung?!

    • Ulrike

      Hallo Anja,
      wenn das Budget knapp ist, dann ist es sicher besser den konventionell angebauten Apfel im Supermarkt zu kaufen, als ganz darauf zu verzichten. Ich persönlich versuche möglichst regional und den Jahreszeiten entsprechend einzukaufen. Wenn Bio dann möglich ist, ist es gut, wenn es konventionell angebautes Obst und Gemüse ist, hoffe ich, dass die Grenzwerte wirklich eingehalten werden. Außerdem versuche ich mit möglichst viel Abwechslung einzukaufen – verschiedenes Obst, unterschiedliches Gemüse usw. Dann habe ich auch dabei ein gutes Gefühl.
      Viele Grüße
      Ulrike

  • Anja

    Schade, dass man Tippfehler hier nicht nachträglich verbessern kann ;)

  • Hans Lembke

    Hallo Tom,
    ich mache mir seit 2 Jahren Smoothies nach den Vorgaben von Victoria Boutenko. Wie genau, kann man in ihren Büchern nachlesen.
    Für mich sind die Smoothies fast jeden Tag, sehr wichtig für meine Verdauung. Ich kann keine deutlichen Anzeichen bei meinem Gehirn entdecken. Vor 30 Jahren habe ich begonnen, Körper und Geist zu reinigen mit den verschiedensten grobstofflichen und feinstofflichen Methoden.
    Ich finde es immer wieder toll, wie es bei anderen Menschen deutliche Veränderungen gibt. Bei mir sind die nur sehr winzig.
    Von den Smoothies bin ich in jedem Fall überzeugt!
    Liebe Grüße
    Hans

  • Thomas Ikemann

    Hallo,

    was ich mich bei dem Smoothie schon die ganze Zeit frage (ich kenne ihn ja auch schon aus dem Campus) ist die Frage, ob das zermixen der Früchte nicht auch einen großen Bestandteil der Vitamine und Nährstoffe zerstört? Ich könnte mir irgendwie gut vorstellen, das nach dem Mixen nicht mehr alle Vitamine und Nährstoffe im Getränk enthalten sind.

    Kann man sich die Früchte auch am Vorabend schon zurecht schnibbeln? oder gehen da auch schon Vitamine flöten? :)

    MfG,
    Thomas

    • Ulrike

      Hallo Thomas,
      wenn man Obst und Gemüse direkt nach dem Schneiden und Mixen verzehrt, dann sind Vitamine und Nährstoffe noch voll da. Außerdem – je frischer, desto besser. Also langes lagern und schnibbeln am Vorabend – das ist tatsächlich nicht gut für die Vitamine.
      Viele Grüße
      Ulrike aus dem Centered Learning Team

  • Wenn man schon einen Mixer verwendet, kann man das Leinöl besser selbst machen, indem man Leinsamen mixt, denn dann ist es garantiert frisch, auch wenn schon lange gelagert; außerdem (wegen der Haltbarkeit) viel billiger.

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