Professor HuetherGehirnforscher Prof.Dr.Gerald Hüther bei Centered Learning

Die moderne Lern- und Gehirnforschung ist die Grundlage für unsere Arbeit hier bei Centered Learning und die Erkenntnisse von Prof.Dr.Gerald Hüther spiegeln sich zum Beispiel in unseren Live-Seminaren fast eins zu eins wieder.

Wussten Sie, dass Multitasking Ihr Gedächtnis für gelesene Inhalte schädigt? 
Oder dass die Idee des sturen Auswendiglernens aus den Fabriken des 19.Jahrhunderts stammt?
Oder dass die meisten Menschen schlicht gegen Ihr Gehirn arbeiten, wenn sie versuchen, auf traditionelle Weise zu lernen?

Diese und noch eine Vielzahl anderer Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung waren das Thema unseres letzten TeleSeminars mit einem der wichtigsten Neurobiologen Deutschlands - Prof.Dr. Gerald Hüther.

 Wenn Sie mehr als 30 Minuten lesen am Tag oder viel lernen müssen, dann lohnt sich dieses TeleSeminar in jedem Fall - Sie können es sich bei uns in der Academy runterladen...

Was Gehirnforschung und Lernen miteinander zu tun haben

Veränderungen bei Menschen gehen langsam - gesellschaftliche Veränderungen dauern noch länger. Und noch länger dauert es, bis sich alte, traditionelle Vorstellungen in den Köpfen der Menschen auflösen, wenn moderne Erkenntnisse zeigen, dass sie schlicht falsch sind.

Zum Beispiel unserer Vorstellungen davon, wie Lesen und Lernen funktioniert.

Ideen wie - richtiges Lernen bedeutet Auswendiglernen, also Wiederholen, bis es sitzt.
Oder -  Lernen muss sich wie Arbeit anfühlen, sonst ist es kein ordentliches Lernen.
Oder - mir hat die Schule doch auch keinen Spaß gemacht und trotzdem ist was aus mir geworden.

Aus der Sicht der modernen Gehirnforschung sind diese Vorstellungen schlichtweg Unfug.

Woher kommen unsere Probleme beim Lesen und Lernen?

Interessant ist natürlich die Frage - woher kommen solch hanebüchenen Fehlurteile?


In diesem Fall lässt sich das ganz gut erklären, und Prof.Dr.Hüther ist sich sicher - solch mechanistischen Ideen übers Lernen kommen aus dem 19.Jahrhundert.
Aus der Zeit der industriellen Revolution, in der die Menschen an die Maschinen glaubten und davon überzeugt waren, dass auch wir Menschen ähnlich funktionieren sollten wie die Maschinen in den Fabriken.



Was ja für einen Fabrikarbeiter der damaligen Zeit vielleicht sogar Sinn gemacht hat. Nur eben nicht mehr für einen Schüler oder Berufstätigen des 21.Jahrhunderts.

Heute leben wir nicht mehr in Zeiten der industriellen Revolution, also dem Maschinenzeitalter, sondern in einer Wissensgesellschaft.

Heute brauchen wir keine gehorsamen Pflichterfüller, sondern Menschen, die Verantwortung übernehmen können, Probleme lösen, kreativ sind und mit sich verändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen umgehen können.

Völlig andere Anforderungen.

Wir lernen immer noch als gäbe es die Gehirnforschung nicht...

Das Problem ist nur - durch unsere Schulen weht immer noch der Geist des 19.Jahrhunderts und zwar schön tief und fest verankert im System. Und selbst wer mit einem Notenschnitt von 1.0 aus dieser Institution herauskommt, ist meist trotzdem nicht wirklich auf die Anforderungen einer globalisierten, sich extrem schnell verändernden Berufswelt des 21.Jahrhunderts vorbereitet.

Weil Schule auf Verwaltungsvorschriften, Lehrplänen, fragendem Unterricht der Lehrer und Arbeitsblättern basiert. Und das führt dazu, dass Schüler den größten Teil ihres Potenzials nicht ausleben können. Dass sie keinen Spaß mehr haben am Lernen und Entdecken,  am Forschen und Lösungen finden.



Naja - und wer schon im Beruf steht und viel lesen und ständig weiterlernen muss - dem geht es natürlich genauso.

Und zu allem Überfluss geht dieser Weg auch gegen die biologischen Voraussetzungen des menschlichen Gehirns.

Aber dazu mehr in dem Mitschnitt dieses hochinteressanten TeleSeminars mit Prof.Dr. Gerald Hüther - laden Sie sich den am besten jetzt runter und hören ihn im Auto oder wann immer Sie Zeit haben.

Lohnt sich...

Wenn Sie noch kein Mitglied in der Academy sind, müssen Sie sich hier  eben schnell anmelden bitte:

http://www.centered-learning.de/produkte/academy/


Bitte spenden Sie für eine neue Lernkultur in Deutschland


Ach - und bevor ich es vergesse - die Erkenntnis, dass etwas schief läuft in unseren Köpfen beim Lesen und Lernen und warum das so ist - das ist natürlich nur der erste Schritt. 



Viel wichtiger ist es, etwas dagegen zu tun. Oder vielmehr, DAFÜR, dass sich etwas ändert.



Gerald Hüther hat dazu eine Stiftung gegründet, die zahlreiche Projekte unterstützt, die Menschen helfen, ihr volles Potenzial zu leben. Unter anderem auch Schulen, an denen es keine Gewalt mehr gibt und wo die Schüler traurig werden, wenn die Ferien kommen, weil sie dann nicht mehr in die Schule können :-)

Ehrlich. Kein Witz. Das gibt's wirklich. Nur eben noch nicht oft genug...

Jedenfalls - wir sind gerade so begeistert von diesen neuen Ansätzen, dass wir für die Sinn-Stiftung Spenden sammeln und dafür ein extra Spendenkonto eingerichtet haben.

Würde mich freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten...

Hier ist die Kontonummer:

050 383 6223 bei der Ärzte- und Apothekerbank Köln
Bankleitzahl: 30060601

Vielen Dank!

Ihr Tom Freudenthal

P.S. Wenn Sie mehr über die Sinn-Stiftung erfahren möchten - hier ist der Link:

http://sinn-stiftung.eu/

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