Warum geht Lernen so langsam
und macht so wenig Spaß?
Die Hintergründe…

Wussten Sie, dass wir heute pro Tag der gleichen Menge an Informationen ausgesetzt, wie die Menschen im 17.Jahrhundert ihr ganzes Leben lang? Wir leben im Informationszeitalter. Experten schätzen, dass in den nächsten drei Jahren wahrscheinlich mehr neue Daten produziert werden als in den vergangenen 300.000 Jahren zusammen.
Und das heißt, nur Menschen, die sich sicher und schnell in diesem Meer von Daten bewegen, können die wichtigen Informationen erfolgreich für sich nutzen.
Mit Centered Learning gehören Sie dazu.

Allerdings müssen wir etwas dafür tun, wieder schneller lernen zu lernen - denn das Lernen an sich hat oft keinen guten Ruf.
Die meisten Menschen verbinden damit eher Stress, Druck und Mühsal - und nicht Spaß, Lust oder Forschergeist, wie es eigentlich natürlich wäre. Auch Lesen würden viele Menschen gerne schneller, aber selbst hier gibt es offenbar Grenzen, die scheinbar nur schwer zu überwinden sind.

Warum ist das so?

Zusammengefasst könnte die Antwort lauten:

Weil wir unser Gehirn nicht so benutzen, wie es gebaut ist – wir lesen und lernen nicht „gehirngerecht“.

Dafür gibt es eine Reihe von Gründen und Problemen, die mit Centered Learning aufgelöst werden, aber ein ganz wichtiger Grundeist das "Konzept Fehler“.

Menschen nutzen deutlich weniger ihrer geistigen Fähigkeiten, weil sie Angst vor Fehlern haben und einen inneren Perfektionsdrang spüren. Wenn das bei ihnen nicht so ist, dann gehören Sie zu einer kleinen, glücklichen Minderheit, aber für die meisten anderen ist dieses Phänomen ein ganz wesentlicher Grund für Stress - und

Stress wiederum ist Lernkiller Nummer eins.

Sich Fehler nicht zu verzeihen ist allerdings überhaupt nicht „normal“ im Sinne von gesund, sondern eine Idee, die wir uns alle im Laufe unserer Erziehung und Entwicklung angeeignet haben.

Kindern ist das Konzept von Fehlern völlig fremd und das ist einer der Gründe dafür, dass sie so unglaublich viel schneller lernen als wir Erwachsene. Ich kannte mal einen kleinen Jungen, dessen Eltern in der Musikbranche tätig waren und zu Hause relativ viel deutschen Schlager hörten. Dieses fünfjährige Kind kannte die Texte von ungefähr 300 deutschen Liedern auswendig! Und zwar ohne, dass es sie wirklich auswendig gelernt hatte, einfach nur durch das „Nebenbeihören“.

Es gab kein Ziel, kein Druck, keine Angst vor Fehlern, keinen Anspruch, überhaupt keine Angst vorm Scheitern.

Genau diese „Ergebnisoffenheit“ brauchen wir beim Lernen!

Wenn Sie es schaffen, einfach nur zu lernen, um zu lernen, ohne ständig an ein Ziel zu denken, dann kommen Sie einer optimalen inneren Lernhaltung schon sehr nahe. Denn das schließt auch ein, dass Sie nachsichtig mit sich selber sind, wenn Sie nach dem Lernen zum Beispiel nicht alles perfekt wissen.

Wenn Sie es nicht schlimm finden, wenn die neue Technik oder Methode nicht gleich beim ersten Mal funktioniert.

Es gibt Untersuchungen, nach denen Kinder ungefähr 1000-mal auf die Nase fallen, bis sie endlich sicher laufen können. Aber hält sie das davon ab, es immer wieder zu versuchen? Natürlich nicht.

Wenn Sie ein wenig von dieser Haltung annehmen können und sich selber gegenüber „fehlertolerant“ sind, dann versichere ich Ihnen, geht alles viel schneller! Aber tricksen Sie sich nicht selber aus, indem Sie Nachsichtigkeit mit sich selbst nur spielen, um gute Ergebnisse zu erzielen! Versuchen Sie wirklich, das Ergebnis loszulassen, sonst funktioniert’s nicht und sie lernen langsam.

Dies ist eine der wichtigsten Grundlagen von Centered Learning - lassen Sie sich in eine neue Welt des Lernens führen - werden Sie Ihren Stress los, verbessern ihr Gedächtnis und steigern Ihr Lesetempo.

Centered Learning zeigt Ihnen wie...

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