Was können wir von der besten Universität weltweit lernen um besser zu lernen?

UniversitätslernenDer Artikel zum Video "Bessere Leser verdienen mehr. Punkt."

Bevor ich Ihnen verrate, welches die beste Uni der Welt ist und was Sie davon haben zu lernen wie dort unterrichtet wird und warum die Fähigkeit zu lernen eine der wichtigsten Softskills im 21.Jhd ist -

Lassen Sie uns kurz mal überlegen, wo denn überhaupt das Problem liegt…

Tja, da gibt’s natürlich einige, aber eins davon ist mit Sicherheit dieses:

Wir alle müssen ständig Entscheidungen treffen. Vor allem im Beruf. 

Welche Methode wende ich jetzt an um dieses oder jenes Ziel zu erreichen - 
Was ist mein nächster Schritt - Was lerne ich jetzt zuerst - Für welchen Weg entscheide ich mich jetzt… und und und …

Von diesen Entscheidungen hängt oft auch ab, wie unser Leben verläuft...vor allem unsere berufliche Karriere – nicht nur ob wir den Job wechseln sollten oder gar den Beruf, sondern eben auch im täglichen Alltag im Büro oder bei großen Lernprojekten.

Viele Entscheidungen treffen wir aus dem Bauch heraus ohne es zu merken, aber andere müssen wir uns reiflich überlegen und das tun wir dann auch.

Und jetzt wird’s nämlich spannend – was ist eigentlich reifliche Überlegung?

Im Prinzip nichts anderes als Lesen, lesen, lesen – zumindest in den meisten Fällen
Oder anders ausgedrückt: Fakten sammeln.
Einen Überblick bekommen und so viele Informationen aufnehmen wie möglich -

Und dann abwägen und die Entscheidung treffen.

Das Vertrackte dabei ist, dass wir noch nie so viele Informationen zur Verfügung und darum so viele Wahlmöglichkeiten hatten wie heute und es werden täglich mehr…
Man denkt übrigens immer, das ist ja eigentlich wunderbar, aber für viele Menschen ist das eher eine Überforderung, aber das nur nebenbei…

Lassen Sie uns jetzt mal schauen, was da eigentlich exakt passiert:

  1. Lesen – oder vielleicht ein Video schauen oder einen Vortrag hören

Als erstes wandern die neuen Informationen in den Arbeitsspeicher Ihres Gehirns von wo aus sie nach 5 Minuten meist wieder verschwinden, weil sie von den nachkommenden Informationen verdrängt werden. D.h. Sie müssen etwas dafür tun dass dieses Wissen ein paar Stufen tiefer ankommt und dann verankert wird in Ihrem Gehirn. Aber nehmen wir mal an, das passiert in diesem Fall und es gelingt Ihnen, diese neuen Infromationen ins 

     
  2. Langzeitgedächtnis zu bekommen

     
  3. Dann ist der nächste Schritt, all die verschiedenen Aspekte und Details dieses neuen Wissens GLEICHZEITIG im Bewusstsein zu haben.

     
  4. Das ist nämlich die Voraussetzung dafür, eine intelligente Entscheidung zu treffen, die alle Fakten miteinbezieht, die uns zur Verfügung stehen.

     
  5. Je mehr Informationen wir gleichzeitig parat haben, je mehr Wissen uns bewusst ist, desto mehr Sinn wird unsere Entscheidung machen

     
  6. Desto schneller merken das andere 

     
  7. Desto eher haben wir Erfolg

     
  8. und machen Karriere


Aber jetzt kommt der wirklich wichtige Punkt.

Der Zeitfaktor.

Wir haben nämlich in den wenigsten Fällen alle Zeit der Welt um unsere Informationen zusammenzutragen.

Oder anders ausgedrückt – alles zu lesen, was wir lesen könnten.

Früher war das anders – da hatten wir in vielen Fällen schlicht nicht den Zugang zu allen wichtigen Informationen - aber mit dem Internet und der Digitalisierung hat sich das in den letzten Jahren total geändert.

Kaum noch jemand beklagt sich über eine mangelnde Information.
Aber alle beklargen sich darüber dass sie nicht genügend Zeit haben, alles zu lesen was wichtig wäre…

Und das ist der eigentliche Grund dafür, dass schnelle Leser und “Lerner” mehr verdienen und eine steilere Karriere machen:

Sie nehmen in kürzerer Zeit mehr Wissen auf als langsame Leser und Lerner! .

Und das in einer Zeit, in der sich das Rad immer schneller dreht.

Wussten Sie zum Beispiel, dass jede neue Technologie durch denselben Zirkel der Entwicklung geht?

Und das gilt für die Erfindung des Buchdrucks genauso wie für das Telefon, Radio, Fernsehen oder das Internet oder jede andere erfolgreiche Entwicklung.

Malcolm Gladwell hat das in seinem Buch “Tipping Point” sehr schön beschrieben.

Erste Phase ist die

Erfindung.

Eine neue Idee erblickt das Licht der Welt.

Nächste Phase könnte man Verbreitung nennen – der Punkt an dem vielleicht 30% der Bevölkerung diese Idee nutzen.

Dann kommt die Phase der Regulation – es werden Regeln und Gesetze entwickelt um die Wild-West-Phase zu ordnen.

Danach kommt die Konsolidierung - ein anderes Wort für Monopolisierung – die großen Firmen schlucken die kleinen. Aus 80 Autoherstellern werden 10 usw.

Und die 5. Phase ist dann die Erneuerung oder neue Erfindungen und das Ganze geht von wieder von vorne los.

Ich erzähle Ihnen das hier – obwohl es scheinbar nichts mit dem Thema zu tun hat, nur aus einem Grund:

Um deutlich zu machen, wie schnell sich die Welt heute wirklich verändert und wie wenig es uns zum Beispiel nützt, wenn wir mit den Methoden von früher aus der Schule versuchen die heutige Informationsflut zu bewältigen.

Vor wenigen Jahrzehnten haben diese Entwicklungszyklen nämlich noch 50, 80 oder gar 100 Jahre gedauert.

Was glauben Sie wie lange der letzte Entwicklungszyklus gerade dauert, der uns die größten Herausforderungen in Sachen Lesen, Lernen und Informationsverarbeitung beschert – nämlich das Internet?

Gerade mal 10 Jahre. Was früher ein Jahrhundert gedauert hat, passiert heute in einem Jahrzehnt. Wir sind mitten in der Phase der Konsolidierung -
Im letzten Jahr hatten die 10 größten Webauftritte einen Anteil am gesamten Traffic des Internets von über 72%.

Das Rad der Welt dreht so schnell wie noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit…

Wussten Sie dass die 10 meistesuchten Berufe in 2010 – im Jahre 2004 noch überhaupt nicht existierten?

Dass sich das gesamte Wissen eines Ingenieurs in Wachstumsbranchen EINMAL pro Jahr umwälzt – d.h. alles was er vor einem Jahr gelernt hat, ist heute schon nichts mehr wert?

Dass in den USA Studenten von heute mit knapp 40 schon 10 – 14 Jobs hinter sich haben werden oder 3-4 Karrierewechsel und die Situation in Deutschland auch nicht so viel anders sein wird?

Dass viele Sprachen heute fünf mal so viele Worte enthalten wie im 16.Jhdt?

Ich könnte noch endlos so weitermachen, aber ich glaube der Punkt ist klar:

Was wir heute lernen ist morgen schon veraltet, und wer versucht mit Lese- und Lerntechniken aus der Schulzeit hier hinterherzukommen, der hat verloren…

Und das ist keine Panikmache, sondern eine inzwischen gesicherte Erkenntnis.

Zum Beispiel die große Bildungsstudie der OECD aus dem Jahre 2002. Ganz klar wurde nachgewiesen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Lese/Lernfähigkeit, Bildungsabschluss und Einkommen gibt.

Einfach ausgedrückt – wer mehr lernt, wird schlauer und verdient auch mehr Geld.

Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen glauben, das was wir in der Schule erlebt haben, wäre wie man lernt – und so lernen sie dann für den Rest ihres Lebens.

Den Höhepunkt Ihrer Lesefähigkeiten erleben die meisten Menschen im Alter von 16 und von da an geht’s bergab.

Und was die Schule den meisten Menschen vor allem beigebracht hat ist dieses:

  1. Was ich lerne hat vor allem nichts mit dem zu tun was mich interessiert, aber lernen muss ich's halt trotzdem
     
  2. Was ich lerne kann ich in meinem wirklichenLeben überhaupt nicht gebrauchen...


Und diese beiden Glaubenssätze in Verbindung mit langsamem Lesetempo und schlechten Lesestrategien machen es sehr schwer mit der wachsenden Informationsflut Schritt zu halten.

Darum fühlen sich so viele Menschen überfordert, gestresst und unsicher.

Unsere Lese- und Lernmethoden kommen urprünglich aus dem 19. Jahrhundert und die digitale Informationsflut wächst jedes Jahr um 60%.

Das passt irgendwie nicht zusammen.

Wir brauchen neue Techniken und Methoden um uns im 21. Jhdt. Das nötige Wissen anzueignen.

Das Problem ist dabei nicht, dass moderne Lerntechniken nicht existieren würden.
Das Problem ist, dass sie nicht angewendet werden dort wo’s drauf ankommt…

Oder vielleicht doch hie und da?

Lassen Sie uns mal schauen, wie der Unterricht in der besten Universität der Welt aussieht – zum Beispiel Harvard.

Nagut vielleicht nicht die beste - obwohl vielleicht ist das auch ein statistischer Fehler bei dem geringen Abstand :-)

Erste deutsche Uni übrigens auf Platz 51

hinter Peking, SüdKorea, Australien, Dänemark, Frankreich, Schweiz, England natürlich und den USA, aber das nur nebenbei


IN jedem Fall ist Harvard eine der teuersten Universitäten überhaupt mit Kosten für den Studenten von ca. 160.000 Dollar für zwei Jahre…

und wer dort zum Beispiel an der Harvard Business School einen Abschluss macht, braucht sich um einen Job oder Geld für den Rest seines Lebens keine Sorgen mehr zu machen
Was zum Beispiel für Harvard Absolventen wie Matt Damon, Bill Gates, Al Gore, Tommy Lee Jones oder John F. Kennedy oder Mark Zuckerberg, dem Begründer von Facebook, ja auch zutrifft…

Würden Sie sagen, dass man von einer Universität wie dieser vielleicht lernen könnte, wie man vernünftig lernt?

Ich würde sagen ja und darum schauen wir uns das jetzt mal genauer an und jetzt wird’s richtig spannend…

Vermuten Sie, dass die Studenten dort lernen wie es an deutschen Unis der Fall ist oder wie wir es in der Schule gelernt haben?

Nööö

Die Methode nach der die Harvard Business School arbeitet nennt sich Case Method oder auf deutsch die “Fall-Methode” und das bedeutet im Prinzip nichts anderes als die Studenten reale, konkrete Probleme analysieren, die in realen Unternehmen aufgetaucht sind.

Nicht die Theorie steht im Mittelpunkt, sondern die Realität, die Praxis.

Und da alle Studenten dort auch schon Erfahrung aus ihrer eigenen beruflichen Vergangenheit mitbringen, machen diese Fälle auch maximalen Sinn und jeder kann damit sofort etwas anfangen.

Aber das Spannende ist jetzt WIE dieser Prozess dort abläuft…

Der erste Schritt ist die individuelle Vorbereitung, d.h. jeder Student beschäftigt sich selbständig einige Stunden mit dem Material und bildet sich seine eigene Meinung, wie eine Lösung des Problems aussehen könnte.

Was an sich schon mal spannend ist, weil es darum geht, eine Lösung für ein Problem zu suchen und nicht Theoriewissen zu speichern.

Als nächstes folgt das Lernteam. Jeder stellt die eigene Analyse vor und die Debatte geht los – übereinstimmend bestätigen die Studenten, dass diese Diskussionen nicht nur ihren Horizont erweitern, sondern dass das Material auf diese Art auch wirklich einsinkt. Das Reden über den Fall, die anderen Meinungen, die oft völlig unterschiedlichen Lösungen – all das führt dazu, dass jeder sich die Fakten einprägt.

Und im dritten Schritt trifft sich die ganze Klasse im Klassenraum mit dem Professor und die Diskussion geht weiter – oft übrigens sogar mit dem Vertreter des Unternehmens, dessen Fall gerade verhandelt wird.

Aber anders als in normalen Unis redet der Professor jetzt nicht 80% der Zeit und die Studenten 20 – hier ist es genau umgekehrt – die Studenten bestreiten 80% der Redezeit.
Offenbar ist dieser Prozess so spannend, dass alle engagiert, hochmotiviert beteiligt sind und die Debatten auch hinterher oft auch noch auf dem Flur weitergehen.

Ich könnte jetzt einfach meine eigene Erfahrung mit über 1000 Seminarteilnehmern benutzen, um Ihnen zu versichern, dass dieser Weg extrem erfolgreich ist.

Oder die Tatsache anführen, dass praktisch jeder Absolvent der Harvard Business School innerhalb kürzester Zeit einen hochbezahlten Job findet.

Aber nehmen wir mal die wissenschaftlich erforschten Faktoren, die beschreiben, wann Lernprozesse erfolgreich und effektiv verlaufen und wann nicht. Sie basieren auf den Arbeiten von Prof. Dr. Renate Caine in Californien und jetzt schauen wir einfach mal, wieviele davon hier zutreffen – da mir hier etwas die Zeit wegläuft, vereinfache ich die Punkte jetzt etwas, aber im Prinzip stimmt’s so:

  1. Lernen hat immer etwas mit TUN zu tun Man nennt das auch den “Perception/Action-Zyklus”. Und wenn ich nach dem Studium von Texten sofort mit anderen darüber rede, dann ist das schon der erste Schritt ins Tun und ins Langzeitgedächtnis

     
  2. Das Gehirn lernt “sozial”. Lernprozess funktionieren am besten in Kommunikation mit anderen – einer der wichtigsten Prinzipien in der Harvard Business School ist der Austausch mit anderen in den Lernteams, die immer dem Klassenraum vorgeschaltet sind.

     
  3. Lernen muss SINN machen. Ohne Sinn finden Lernprozesse kaum statt. Da hier die Fälle alle aus der Praxis kommen und die Studenten lernen wollen, wie man Business-Probleme löst, macht das natürlich maximalen Sinn…

     
  4. Muster sind wichtig fürs Lernen. Die Studenten haben ca. 90 Fälle zu bearbeiten die alle unterschiedlich sind, aber auch viele Parallelen aufweisen – diese Muster festigen das neue Wissen

     
  5. Emotionen können Lernprozesse zerstören oder fördern. Ja, das ist ein extrem wichtiger Punkt. Die Studenten sind gefordert – da ist durchaus etwas Gruppendruck. Aber die Diskussionen in den Lernteams fühlen sich an wie unter Freunden, wo man ohne Risiko seine Meinung sagen kann.
Der optimale emotionale Zustand ist die entspannte, gespannte Aufmerksamkeit – scheint hier gut zu funktionieren und die Studenten extrem zu motivieren.

     
  6. Lernen ist immer ein Prozess – und es gibt nie den perfekten Enzustand. Perfektionismus ist ein erfolgreicher Lernkiller. In der Harvard Business School ist es wie im richtigen Leben – die Zeit reicht nie alles zu lesen und das hat zwei Folgen:
A. Hat kein Student wirklich alle Informationen zur Verfügung die er bräuchte und muss trotzdem entscheiden
B. Gibt es auch nie die absolute Wahrheit, weil der Nebenmann mit den gleichen Informationen zu ganz anderen Schlüssen kommt. Entwicklung und Prozess, statt Rechthaben und die absolute Wahrheit finden 

     
  7. Das Gehirn verarbeitet beim Lernen immer die Details und das große Ganze gleichzeitig. Na - das ist es ja genau was die Fälle hier ausmacht – erst wenn man beides im Blick behält, kommt man auf eine einleuchtende Lösung, die man auch den anderen gegenüber vertreten kann.

Es gibt noch ein paar mehr Faktoren, aber zusammenfassend kann man sagen, dass das Lernen in der Harvard Business School 

Spaß macht unter anderem weil es ein konkretes Problem zu lösen gibt

Sinn macht für jeden einzelnen weil der Lehrstoff aus der Praxis und dem realen Leben kommt,

das Debattieren des Stoffes mit anderen extrem wichtig genommen wird,

Der Rahmen die Studenten ermuntert ihre eigene Meinung zu vertreten anstatt vorgegebene Wahrheiten zu wiederholen,

Die Atmosphäre emotionale Sicherheit gibt,

Aber auch Spannung entsteht, die zu extrem hoher Lernmotivation führt und das Ganze sehr dynamisch macht.

Ich werde in meinen Workshops immer wieder gefragt, warum moderne Lernprinzipien wie Centered Learning sie lehrt, warum die nicht Bestandteil von jedem Unterricht in Schule und Uni sind – tja, hier ist ein Beispiel dafür dass es gehen kann und wie.

Und davon gibt es noch einige mehr.

Aber die wichtigere Frage ist jetzt vielleicht – wie können Sie diese Erkenntnisse jetzt für sich selbst nutzen?

Eigentlich ganz einfach – wann immer Sie sich Informationen einprägen wollen – sei es im Büroalltag oder in der Weiterbildung oder im Studium – achten Sie auf folgende Punkte:

  1. Kommunizieren Sie mit anderen. Reden Sie darüber was Sie gelesen und gelernt haben

     
  2. Hüten Sie sich vor Perfektionismus. Sie können sowieso nicht alles lesen was zum Thema gehört und werden nie fertig. So ist das halt heute, besser man gewöhnt sich dran.

     
  3. Setzen Sie alles was Sie gelernt haben, so schnell wie möglich ein. Wissen das nicht genutzt wird, verschwindet wieder. So einfach ist das.

     
  4. Arbeiten Sie in Schichten. Überblick, tiefer, ins Detail. Gehen Sie das Material mehrmals an, aber immer von anderen Blickwinkeln.


Lernen Sie nur was Sinn macht. Alles andere ist verlorene Liebesmüh. Ohne Sinn keine Motivation, ohne Motivation bleibt wenig im Gedächtnis.

Für weitere Tipps, Tricks, Strategien und Methoden zu schnellerem Lesen und Lernen klicken Sie bitte hier: www.centered-learning.de/SpeedReading-oder-Lernen-lernen/

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