Meinungen zur Neuro-CD | Teilnehmerstimmen

Das erstaunlichste Feedback, das wir jemals zur NeuroCD bekommen haben...
mit Resultaten, mit denen selbst wir nicht gerechnet hatten!

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Sehen Sie sich hier den Text des Videos an.

Anna Bösemann, 24 Jahre alt, macht eine Ausbildung zur Physiotherapeutin, kommt aus Jena


Guten Morgen Frau Sänger!

Jetzt wird es aber Zeit das ich mich bei Ihnen bedanke.

Ich habe schon vor einiger Zeit den Zugang zum Selbstlernkurs und den Speed Trainer gekauft. Die CD haben Sie mir freundlicherweise nachgeschickt.
Das ist unsere Rettung!!!
Ein Sohn ist momentan sehr schlecht in der Schule, er hat noch nicht begriffen, dass er auch lernen sollte. Ich stecke in einer sehr arbeitsintensiven Weiterbildung
und komme mit der Arbeit nicht hinterher. Das einzige was ich schaffe ist, dass ich jeden Tag die CD höre und ich habe nach etwas über einer Woche schon die ersten Veränderungen gespürt.

Die Angst und der Druck vor den Anforderungen waren bald weg dann kam die Freude am Lernen, danach stellten sich schon die ersten Erfolge ein. Das motiviert natürlich. Als nächstes werde ich mir beim Hören dann vornehmen, dass ich genug Zeit haben werde um den Kurs durchzugehen. Ich mache es nämlich so wie diese entzückende junge Frau
in dem Video, die sich auch immer etwas vorgenommen hatte. ich finde meinen Erfolg jetzt schon sehr gut und ich habe ja auch noch Großes vor:

Als ich ihre Seite entdeckte fiel mir wieder ein wieviel Spass mir das Lernen mal gemacht hatte und deswegen habe ich mir auch gleich alles zugelegt...

Ich werde gerne weiter berichten und auch gerne ihre Seite weiterempfehlen, es lohnt sich.

In diesem Sinne Einen schönen Tag und bis bald,
Marion Karger

Kurze Zeit später erreichte uns diese Erfolgsmeldung:

Hallo Frau Sänger,

Prüfung bestanden!! Und das nur mit der Neuro-CD.

Denn den Kursus und das Speedreading konnte ich ja noch nicht mal anfangen. Ich weiß ja... die hätten mir schon Zeit gespart aber ich konnte es trotzdem nicht unterbringen. Egal, erste Prüfung bestanden. Jetzt fange ich dieses Wochenende eben mit dem Selbstlern-Kurs an und am Montag gibt es ein neues Thema, ebenfalls komplettes Neuland, ABER ich bin mir sicher, dass ich das gut hinbekomme.Gerne berichte ich weiter und naütrlich dürfen Sie meine Aussagen verwenden. Mir haben andere Teilnehmerstimmen ja auch sehr geholfen mich zu entscheiden und ich werde auch sehr gerne “draußen” für Centered Learning werben.

Viele Grüße und vielen Dank für die Arbeit die SIE sich machen.
Marion Karger


Hallo Herr Freudenthal,

Fragen habe ich keine zu der CD, ich möchte Ihnen auf diesem Wege nur mal „danke“ sagen.

Ich habe es mir angewöhnt, die CD regelmäßig abends im Bett zu hören – das hat zwei entscheidende Vorteile – zum Einen kann ich sie dann nicht vergessen, zum Anderen bin ich danach wunderbar entspannt für die Nacht.

Die erste entscheidende Veränderung kann ich schon feststellen – meine Konzentration beim Lesen von Fachliteratur ist sehr viel besser geworden, meine Gedanken schweifen nicht mehr so oft ab.

Auf alles Andere was noch folgen wird, bin ich schon sehr gespannt – das kommt alles zu seiner Zeit, schließlich habe ich die CD ja noch nicht so lange!

Viele Grüße

Ute

2 Wochen später:

Hallo Herr Freudenthal,

in der Tat kann ich schon viele der Veränderungen spüren, die Sie in Ihrer Mail beschrieben haben.

Inzwischen gehört das Hören der CD zum festen Abendablauf und ich entspanne mich dabei so gut, dass ich sie sogar in meinen Frühschichtwochen höre, obwohl da die Nächte extrem kurz ausfallen.

Es ist sehr unterschiedlich – manchmal schlafe ich ein, manchmal bleibe ich „wach“, egal wie, ich fühle mich dabei immer sehr wohl und emotional ausgeglichen.

Beim Lesen habe ich festgestellt, dass das Leben um mich herum „toben“ kann, und ich trotzdem sehr konzentriert bleibe. Außerdem geht es schneller und ich kann mich tatsächlich besser an die Inhalte erinnern. Das klingt jetzt zwar wie ein Werbe block, ist aber die Wahrheit. J

Auch bei komplizierten Arbeitsabläufen kann ich mich viel besser konzentrieren und höre tatsächlich nichts mehr vom Chaos um mich herum (Klimaanlage, Kundenstimmen-Gewirr, Kollegenstimmen etc.). Das ist eine echte Erleichterung und gut für die „Fehlerquote“. J

Alles in Allem war die Anschaffung der CD eine meiner besten Entscheidungen in der letzten Zeit!

DANKE!!

Herzliche Grüße

Ute


Hallo Tom Freudenthal,

hier mal mein Feedback zur Neuro-CD.

Ich höre diese jetzt bestimmt schon 10 Tage oft im Liegen, meistens zweimal pro Tag, schlafe dabei oft für eine Weile oder auch länger ein, auch wenn die Absicht da ist bewusst zu bleiben.

Was ich aber zunehmend beobachtet habe ist, dass ich immer mal wieder bei Stellen wach werde die mir bis dahin “eh nicht viel sagten” aber genau in diesen Momenten ein tieferes Verständnis auftaucht.

Grundsätzlich fühle ich eine aufkommende Freude mich zukünftig mehr dem Lernen und Lesen hinzugeben und dass wesentlich entspannter. Meine unterschwellige “Lernblockade” fängt an sich aufzulösen. Lust und Freude werden das alles viel einfacher machen machen.

Die Zielgestaltung ist noch nicht so präsent bzw. präzise (SMART-Prinzip) aber die wird kommen, da im Moment erst einmal die Priorität steht überhaupt wieder diese Qualitäten zu entdecken und zu Leben.

Seit Montag habe ich den SLK angefangen und auch der fühlt sich gut an. Es ist so, dass ich bei den Leseübungen ich das Gefühl bekomme, dass es nur noch “etwas” Übung mehr braucht (wie viel auch das bedeuten mag) bis der Qualitätsprung kommt, Texte in einer neuen Art zu erfassen und es scheint auch Einfluss auf viel mehr Bereiche in meinem Leben zu haben.

Das ist eine tolle Bewusstseins-Erweiterungs-Droge.

Ich bin sehr zuversichtlich.

Auch bin ich dankbar für Ihren Hinweis betreffs des wachen Zuhörens der Neuro-CD und werde das auch befolgen.

Beste Grüsse

Hannes


DIE NEURO-CD UND WAS SIE FÜR MICH TUT

1. Eine Reset-Taste für den Geist
Schon immer habe ich mir so etwas gewünscht. Irgendeine Vorrichtung, die es mir ermöglicht, nach einigen Stunden geistiger Tätigkeit richtig abzuschalten und die Batterien wieder aufzuladen, ohne dass ich dabei an Dinge denken muss, die noch zu erledigen sind. Eine Möglichkeit, den Geist in einen frischen und arbeitsbereiten Zustand zurückzuversetzen.
Mit der Neuro-CD von Centered Learning steht mir so ein Hilfsmittel endlich zur Verfügung.
Mein Tag ist meistens geteilt: Eine Hälfte verbringe ich zu Hause am Schreibtisch, lesend oder schreibend; die andere Hälfte ist dem Job oder anderen Pflichten gewidmet. Zwischen die Hälften schiebe ich meine Sitzung mit der Neuro-CD ein.
Diese 50 Minuten ersetzen mir jetzt den Nachmittagsschlaf (obwohl ich während der Sitzung nicht schlafe!). Besonders angenehm dabei ist, dass ich nicht mehr dieses desorientierte Gefühl im Kopf habe, das sich bei unregelmäßigem Schlafrhythmus einstellt („Welcher Tag ist heute? Habe ich gestern mit X geredet oder ist das schon zwei Tage her?“): Jetlag, im Grunde. Das ist vorbei. Nach der Neuro-CD-Sitzung fühle ich mich ausgeruht und „sauber“ im Kopf. Der Effekt auf das Gehirn ist wahrscheinlich ähnlich jenem, den eine Software wie Clean Sweep auf eine viel beschäftigte Festplatte hat. Ich kann, was immer ansteht, mit frischen Kräften in Angriff nehmen. 

2. Was mit der Wahrnehmung passiert
Seit ich die Neuro-CD regelmäßig höre, habe ich das Gefühl, deutlicher zu sehen - damit meine ich plastischer, dreidimensionaler, detailreicher.
Ich scheine auch mehr von dem zu hören, was sich in meiner Umgebung abspielt. Während ich mit etwas beschäftigt bin, schnappt mein Gehör nebenbei Informationen aus Gesprächen o.ä. auf; d.h. ich bin im Stande, konzentriert ein Buch zu lesen und doch Schlüsselwörter aus einer Unterhaltung herauszuhören, die im nächsten Raum stattfindet (nennen wir es den spy-effect).
Musik höre ich ebenfalls deutlicher im Sinne von plastischer; da sich dieses Wort dauernd aufdrängt – haben wir es hier mit erhöhter Neuroplastizität zu tun? Mein Eindruck ist, dass ich die Töne mit dem Gehirn wahrnehme, nicht nur mit dem Ohr. Die Neuro-CD bringt einen also auch dem Ziel Lernen mit dem ganzen Gehirn (Paul Scheele, PhotoReading (101 f.)) ein gutes Stück näher.
Bemerkenswert auch die Sache mit den Strukturen.
Plötzlich interessiert sich mein Geist immer und überall für Strukturen. Ist etwas – ein Sachverhalt, ein Text, ein Bild, eine TV-Sendung – strukturiert und wenn ja, wie? Dieser Analysemodus schaltet sich fast automatisch ein, wahrscheinlich ein Ergebnis von Neuro-CD und Lesetraining zusammen. Sogar in der Alltagskommunikation nehme ich sofort Strukturen wahr, was es mir leicht macht, bullshit von Information zu trennen. Allerdings werde ich jetzt meinen Mitmenschen gegenüber leichter ungeduldig.
Damit einher gehen der Wunsch nach Strukturen und das Bestreben, solche zu schaffen. Das hilft bei der klaren Formulierung von Absichten, nicht nur beim Lesen und Schreiben, sondern auch im Alltag. Fast automatisch strukturiere ich meinen Tag und bin in dieser (und in anderer) Hinsicht immer noch dabei, zu lernen und auszubauen.
Eine Erscheinung, die vielleicht nur auf den ersten Blick paradox wirkt: Ich sehe auf die Uhr, erledige konzentriert und wach die beabsichtigte Aufgabe, sehe wieder auf die Uhr und staune, dass nur so wenig Zeit vergangen ist. Demgegenüber steht der Flow Effect: Ich widme mich konzentriert meinen Aufgaben, vergesse darüber tatsächlich die Zeit, und ein Vormittag ist weg wie nix. 

3. Lesen und Erinnern
Wie ich oben schon schrieb: Ich glaube, besser sehen zu können. So nehme ich auch eine Buchseite plastischer wahr, der Text scheint etwas über dem Papier zu liegen. Mein Gefühl sagt mir, dass ich die wichtigen Informationen nur zu pflücken brauche. Meistens entdecke ich bei kurzem, einmaligem Hinsehen schon etwas Wichtiges.
Als Radiosprecher muss ich dauernd Texte lesen. Manchmal bleibt mir nicht viel Zeit, sie vorher durchzusehen. Jetzt spüre ich auch in ganz kurzer Zeit die Tippfehler auf, die mir gefährlich werden könnten. Außerdem hat sich meine Fähigkeit verbessert, noch während des Lautlesens Fehler im Fluge richtig zu stellen. Wahrscheinlich eine Frage der Konzentration und der Blickspanne.
Ein wichtiger Punkt, der auf der Neuro-CD angesprochen wird, ist das Vertrauen in das eigene Unbewusste. Ich hatte immer die irrationale Sorge, dass Informationen, die nicht in meinem bewussten Gedächtnisspeicher vorzufinden waren, überhaupt nicht da seien. Das hat sich jetzt gebessert. Es ist, als sei da eine Blockierung beseitigt worden. Wenn ich mich mit Leuten unterhalte, muss ich kaum mehr innehalten, um nach einem Namen, einem Filmtitel etc. zu suchen. Meistens steigt das Benötigte im richtigen Moment „aus meinen Tiefen“ auf.
Mitunter stellen sich beim Anhören der CD Erinnerungen ein, die weit zurückliegen – z.B. wie ich als Kind über einen Waldboden gelaufen bin. Diese Erinnerungen sind VAKOG-haft aufgeladen (wie man beim NLP sagt) – nicht nur der Geruch der wilden Preiselbeersträucher scheint mich zu umwehen, gleich spüre ich auch ihren säuerlichen Geschmack auf der Zunge ...

Christoph Pichler, 38 Jahre, Radiosprecher, Bozen, Südtirol


Für mich ist es nur möglich Abends in Ruhe die CD zu hören.
Mein Tagesablauf ist ansonsten zu unregelmäßig.

Leider schlafe ich in schöner Regelmäßigkeit ein, schlafe aber dann sehr entspannt und werde zum Ende wieder geweckt von Dr. Tomas. Zunächst einmal ein großes Kompliment - Ihre beiden Stimmen sind sehr sympathisch und sprechen mich intensiv an. Ich höre Ihnen beiden ausgesprochen gern zu.

Ich glaube, dass ich durch die CD gelassener und ruhiger geworden bin. Wahrscheinlich kann ich inzwischen auch schneller lesen und mehr behalten. Jedenfalls beginne ich langsam an die Leichtigkeit dieser Möglichkeit zu glauben.

Auf jeden Fall versuche ich weiter die CD wach zu erleben.

Liebe Grüße

Angelika Krüger

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Also, meine Erfahrungen mit der CD sind folgende:

Zunächst mal ermüde ich beim Lesen nicht mehr so schnell. Früher konnte ich nicht länger als 1 - 2 Kapitel lesen, dann mußte ich aufstehen, mir was zu trinken machen usw., dann las ich weiter, dann machte ich wieder eine Pause usf.

Jetzt habe ich kürzlich im Urlaub stundenlang lesen können, ohne daß es mich großartig müde gemacht hätte. In diesem Urlaub habe ich soviel wie nie zuvor gelesen. Mehr als 2 Bücher, früher undenkbar.

Was mir allerdings in der letzten Zeit beim Hören der CD auffiel ist das:

Da ich beim Hören im Liegen immer einschlief, und das ja nicht die volle Wirkung bringen soll, habe ich mich abends entspannt hingesetzt und zugehört. Manchmal bin ich auch dann (zwar nur kurz) eingenickt.

An den letzten Abenden habe ich aber gegen Ende der CD eine enorme Unruhe verspürt, so daß ich nicht mehr Arme und Beine ruhig halten konnte. Auch in der Brustkorbgegend verspürte ich ein starkes Bedürfnis mich zu bewegen, welches dann von dort aus in Arme und Beine überging. Ich habe ich dann auch bewegt, konnte aber die CD nicht bis zum Ende weiter hören, sondern habe abgebrochen.

Ich mache weiter und werde sehen, wie sich das entwickelt.

Gruß
Roland

Zwei Wochen später kam eine weitere Einschätzung:

Hallo Frau Saenger,

ich habe natürlich mit dem Hören der CD weitergemacht. Die Unruhe, die sich manchmal bis zur Agression gesteigert hatte, hat sich gegeben.

Was das Lesen angeht, ich lese nach wie vor viel lieber als früher, muß aber feststellen, daß ich seit Wochen auf dem selben Speed-Niveau stehen bleibe. Ich weiß auch nicht, wie ich das noch steigern könnte. Dazu muß ich sagen, daß meine Lesegeschwindigkeit sicher für andere ein Witz wäre, denn ich habe mit 96 Worten begonnen (ich war früher Legastheniker) und stehe jetzt bei ca 190 - 220 Worten.

Roland John, 56 Jahre alt, wohnt in Niedersachsen


Hallo Tom,

zum Abschluss des SLK und SRT sowie nach 30 Tagen mit der Neuro-CD habe ich das Bedürfnis, Dir ein Zwischenfeedback zu schreiben (in dem Wissen, dass Du es ja in Sekundenschnelle erfasst und daher wenig Zeit dazu benötigst) ;-)

Am Anfang stand die Skepsis - wie Du ja weißt: Scepticism is the chastity of the intellect - mein individueller Wahlspruch bei allem Glauben an das Gute im Menschen 8-) .

Nach 4 Wochen intensiver Beschäftigung mit Centered Learning bin ich inzwischen überzeugt, dass es wirkt - weil ich merke, dass und wie es bei mir wirkt.

Allerdings nur - und ich glaube, das ist der Schlüssel zum Erfolg - durch das kontinuierliche Üben und Dranbleiben. Einmal die Übung gemacht und dann nie wieder - das bringt genausowenig wie wenn meine Klienten bei mir ein Entspannungstraining lernen möchten und nach dem ersten Mal festsstellen - das bringt nix, also hör ich auf oder lass zuhause die Übungen weg.

Beim SRT begann ich mit genau 411 wpm, nach 4 Tagen lag ich bei 729 wpm, ab dem 10. Tag im vierstelligen Bereich mit niedrigstem Abschlusswert bei 1276 wpm. Das bedeutet für mich eine Verdreifachung der Lesegeschwindigkeit nach 14 Tagen bei jeweils 2x täglichem Üben - ich bin begeistert! :-D

Auch von der Neuro-CD bin ich sehr angetan - die damit erreichte Entspannung empfinde ich persönlich als sehr tief und erholsam, und es waren tatsächlich die Kleinigkeiten, die sich nach kurzer Zeit positiv veränderten:
Die Namen meiner Klienten konnte ich mir noch schneller merken als sonst, ich wusste genau, wo ich gewisse Textpassagen in einem Fachbuch finde, als ich für meine Dissertation nochmal Veränderungen einpflegen wollte. Die Zuversicht und vor allem die Motivation stieg, auch meine nächste Herausforderung zu meistern, die relativ viel Lerninhalte erfasst (Medizinstudium).

Und schließlich der SLK - vielleicht kam ich so gut mit ihm klar, weil er eine Zusammenfassung dessen darstellt, was mir bisher bekannt war, ich jedoch erst jetzt konkret und bewusst anwende - mit den Loci-Ankern und den Action-Movies, die vor allem mir als Linkshänder (und somit bevorzugtem Rechtshirner) einfach Riesenspaß machen. :-)

Das Einzige, was ich noch verstärkt üben werde, ist das Mindmapping und das Mentale Fotografieren - von daher freue ich mich schon aufs 60-Tage-Integrationsprogramm und die nächsten Schritte, um dran zu bleiben.

Ich möchte gerne die Trainerausbildung machen - hatte ich Dir ja schon gesagt, aber nu weiß ich es für mich... sowohl für Erwachsene als auch für Kinder - das wäre die ideale Unterstützung für meine hochbegabten Klienten (ich arbeite ja so gut wie ausschließlich mit HB-lern, die bekanntlich nie gelernt haben zu lernen, weil es auch so ging und das linkshirnige "Schullernen" einfach nur ne Katastrophe ist).

Beste Grüße aus Kiel

Karin Joder, freiberufliche Diplom-Psychologin und Master of Public Health (MPH)

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Hallo Tom,
vielen Dank für deine Mail, aber ich habe keine Probleme und auch keine Fragen.
Ich übe so oft wie möglich mit dem Centered Learning Selbstlernkurs und höre auch die CD so oft wie möglich an. Leider nicht täglich, weil ich sehr wenig Zeit habe, manchmal dafür aber mehrmals hintereinander. Ich kann auch schon deutlich schneller lesen, und behalte die gelernten Dinge besser.

MfG 
Thomas, Berlin


Hallo Tom,

ich bin mittlerweile ein überzeugter NeuroCD Nutzer. Ich befinde mich zwar weder in Prüfungs- noch irgendwelchen anderen schulischen Lernphasen, dennoch nehme ich einen deutlichen Effekt wahr. Z.B. habe ich früher häufig Probleme gehabt mir Namen von Leuten, die ich nur kurz gesehen hatte (auf Sitzungen o.Ä.) zu merken. Heute brauche ich den Namen auf dem Schild nur eine Sekunde sehen und schon haftet der Namen in meinem Gedächtnis.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Ratzmer, TEsign Consulting, Salzgitter


Hallo Tom,

heute kam wieder eine Mail aus deinem Hause und ich fühle mich erinnert, dass ich dir noch ein Feedback schuldig bin.

Es ist nun schon einige Monate her, dass ich den SpeedLearning Kurs online bei dir gemacht habe. Dem Feedback, das ich dir damals geschrieben habe, möchte ich nun gerne ein zweites folgen lassen - sozusagen ein Bericht über die "Nachhaltigkeit".

Ich habe parallel zum OnlineKurs den SpeedReadingTrainer angewendet und später dann auch die NeuroCD.

Allgemein:
Für mich war besonders hilfreich, zu erkennen, dass das Lernen wie auch alle anderen Lebensbereiche nicht nur vom Kopf bestimmt werden kann. Dass man mit einer positiven inneren Haltung besser lernt, war mir zwar schon vorher klar, aber erst deine Ausführungen über die Mechanismen, die hinter Lernhemmnissen liegen und über die Strategien, die dagegen eingesetzt werden können, versetzen mich in die Lage, diese Haltung auch immer zu erreichen. Es ist eben ein großer Unterschied, ob man sich nur gedanklich positiv einstellt oder auch gefühlsmäßig (ähnlich dem Unterschied zwischen "wollen" und "tun").

Sehr wirkungsvoll war/ist dein 60-Tage-Integrationsprogramm. Direkt nach dem Kurs ist man ja sozusagen erst auf halbem Weg und die Versuchung ist groß, auf die lange vertrauten Strategien zurückzugreifen, wenn das Neue noch schwierig und ungewohnt ist.
Auch wenn ich sehr sicher war, das im Kurs gelernte auch wirklich in den Alltag zu integrieren, möchte ich nicht ausschließen, dass ich ohne diese Unterstützung das Neue nicht intensiv genug gefestigt hätte.
Auch heute noch lese ich immer mal wieder in den Kurs-Unterlagen und hole mir ein Häppchen Motivation - und manches Mal muss ich lächeln, weil ich mich bei irgendeinem Schlendrian "ertappt" fühle.

Lesegeschwindigkeit:
Schon kurz nach offiziellem Ende des Online-Kurses war ich zwei Wochen im Urlaub. In dieser Zeit machte ich keinerlei Speedreading-Training, trotzdem war meine Lesegeschwindigkeit nach der Rückkehr gleich hoch wie vorher (ca. 1250 wpm, gestartet bin ich bei 380 wpm). Seither "pflege" ich dieses Niveau, indem ich ca. 1-2 Mal pro Woche eine SR-Trainingseinheit einlege.

Lernen:
Seit ich die Fachbücher nach deinem Vorschlag be- und verarbeite bin ich beim Lernen sehr erfolgreich und obendrein macht es richtig Spaß!
Das mentale Fotografieren scheint einen ganz speziellen Effekt zu haben: Ich habe den Eindruck, dass ich auch in den Büchern, deren Inhalt ich nicht gelernt, sondern nur gelesen habe, beim Nachschlagen einzelne Textstellen sehr viel schneller finde als früher, wenn ich oft nur erinnerte, dass ich das "igendwo" doch schon gelesen hatte.

Gedächtnis:
Anfangs hatte ich ziemlich Schwierigkeiten damit, "Filme" zu produzieren, die Loci-Geschichte ging schon eher. Inzwischen sind Einkaufszettel und To-Do-Listen weitgehend passé - und meine Umgebung wundert sich über mein gutes Gedächtnis.
Für mich hat sich ergeben, dass die kinästhetische Komponente noch wichtiger ist als die visuelle. Wenn ich z.B. Waschmittel einkaufen will und mir das als Schaumberg auf den Kopf setze, "sehe" ich nicht den weißen Schaum, sondern "höre" das Knistern, wenn die Bläschen zerplatzen.

Es gäbe noch eine Menge über meine persönlichen Erfahrungen zu berichten, aber ich will es dabei belassen. Zusammenfassend: Ich bin sehr froh, dass ich diesen Kurs gefunden habe, bin hoch zufrieden über das Ergebnis und danke dir für dieses wunderbare Instrumentarium. Ganz besonders hervorzuheben ist deine unglaublich wohltuende Art der Vermittlung: stets locker, sofort eingängig, intensiv betreuend und hoch motivierend. Ich werde deine Arbeit ohne Einschränkung weiterempfehlen.

Mit herzlichen Grüßen
Tamara Materna

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