„Wie leite ich Seminare so,

dass die Teilnehmer

24 Stunden ohne Ablenkung

hochkonzentriert und motiviert

mitarbeiten, und am Ende

phänomenale Resultate erzielen?“


Liebe(r) Interessent(In),

Wovon hängt der Erfolg eines guten Seminars eigentlich ab?

Davon ob der Teilnehmer das Gefühl hat, ich KANN mehr als vorher, ich habe mich wirklich verändert.

Das aber ist nicht so einfach zu erreichen – die meisten Seminare bestehen daraus, dass der Dozent Informationen vorträgt und das verändert so ziemlich gar nichts.

Wirkliche Veränderung entsteht durch zwei Dinge:

  1. Vertrautheit und Routine mit den neuen ungewohnten Methoden
  2. Fühlbare Erfolge bei der Umsetzung direkt noch auf dem Workshop


Nur wenn der Teilnehmer seine Widerstände überwinden konnte, das Gefühl hat, die neuen Verhaltensweisen sind eigentlich ganz einfach und – Wow – sie funktionieren ja sogar! - nur dann besteht die Chance, dass er sie zuhause auch anwendet und sich in seinem Leben auch wirklich etwas zum Positiven verändern kann.

Die Quelle aus der praktisch das gesamte Centered Learning Seminarkonzept entstanden ist, hat mit einer enorm wichtigen Erkenntnis zu tun, die ich vor allem durch meine jahrelange Therapieausbildung gewonnen habe, die aber auch durch die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung bestätigt wird:

Wir Menschen werden in unseren Entscheidungen und Verhaltensweisen zu einem weit höheren Grad von unseren Emotionen gesteuert als von unseren rationalen Entscheidungen.

Oder anders ausgedrückt:

Die Rolle des bewussten, rationalen Ichs wird von den meisten Menschen maßlos überschätzt.

Wenn man das einmal verstanden hat, dann verändert sich die Arbeit als Seminarleiter plötzlich grundlegend. Dann geht es nicht mehr darum, die Teilnehmer mit so vielen Informationen vollzustopfen wie in der verfügbaren Zeit möglich, sondern erstmal um ganz andere Dinge – nämlich um ihre Emotionen.

Dann geht es darum, Rahmenbedingungen herzustellen, in denen Teilnehmer Vertrauen in die Gruppe, mich als Trainer und die neuen Lernmethoden fühlen kann, um diese dann auf dieser Grundlage zu üben und damit Erfolge zu spüren.

Denn nur die Sicherheit, die aus dem Vertrauen entsteht, führt zur Offenheit, Neues auszuprobieren. Vor allem wenn die neuen Methoden jahrzehntelange Gewohnheiten und Überzeugungen in Frage stellen – und das tut Centered Learning in den allermeisten Fällen.

Das ist die theoretische Basis der Centered Learning Seminare.

Jetzt zur Praxis.

Wie stelle ich die Routine her, die dann zu der notwendigen Sicherheit mit den neuen Übungen führt? Durch regelmäßiges Üben natürlich – darum trainieren wir z.B. die Schnell-Leseübung 6 Mal.

Das allerdings wirft einem den schönen Plan etwas durcheinander – denn wäre es nicht wunderbar, wenn man folgendes sagen könnte:

Der Centered Learning Lernweg hat 6 Stufen, also behandeln wir jeden Schritt in einer der 6 Zeiteinheiten – immer schön strukturiert der Reihe nach.

Sobald ich aber 6 Mal die Schnell-Leseübung trainieren will, funktioniert das Prinzip schon nicht mehr und wenn man das Gleiche z.B. auch auf MindMapping oder Visualisierungssysteme anwenden will, dann ist von diesem Plan nicht mehr viel übrig. Dann brauche ich Progressionen im Aufbau der einzelnen Grundtechniken, aber keinen starren Plan.

Wenn ich dann noch erreichen möchte, dass die Teilnehmer sich gehört und angenommen fühlen sollen (was zu Vertrauen führt, von da zur Sicherheit und dadurch zur Offenheit), dann muss ich intensiv auf Fragen eingehen und die Teilnehmer sehr stark mitbestimmen lassen, was wann passiert.

Auf der anderen Seite brauchen die Teilnehmer aber auch Erfolgserlebnisse noch während des Seminars. Am Ende muss die Erfahrung stehen, dass ich als Teilnehmer in der Lage bin, vor Publikum einen freien, strukturierten Vortrag über ein Thema zu halten, mit dem ich mich vielleicht 15 Minuten auf eine völlig neue, ungewohnte Art beschäftigt habe.

Dafür sind bestimmte Lernschritte absolut notwendig und die müssen in jedem Fall passieren.

Ich brauche also doch eine klare Struktur.

Jetzt haben wir aber drei Prioritäten, die sich eigentlich widersprechen:

  1. Einen klaren, in nachvollziebaren Schritten sich aufbauenden Plan
  2. Den notwendigen Einfluss der Teilnehmer auf den Ablauf des Seminars, den man natürlich nicht vorhersehen oder planen kann
  3. Und genug Wiederholungen der einzelnen Grundtechniken


Die Lösung dieses gordischen Knotens heißt „Balance zwischen Struktur und Improvisation“ und das ist die Grundlage der Magie unserer Seminare.

Centered Learning Trainer haben also keinen festen Plan für Ihre Seminare, sondern nur eine feste Grundstruktur, ein Skelett sozusagen, und der Rest entwickelt sich aus der Interaktion mit den Teilnehmern.

Das kann am Anfang sehr viel Angst machen und das richtig zu beherrschen ist auch tatsächlich eine Kunst.

Denn wie entscheide ich, was ich als nächstes tue, wenn nur etwa ein Viertel meiner Zeit verplant ist?

Wie spüre ich was die Gruppe als nächstes braucht?

Wie setze ich die Methodenprogressionen so um, dass eine gute Balance aus Neuem und Vertrautem für den Teilnehmer erhalten und das Ganze spannend bleibt?

Wie wähle ich meine Worte wenn Widerstand entsteht oder Einwände kommen?

Wie organisiere ich Methodenwechsel die teilweise im 10 Minutentakt ablaufen müssen?

Wie erreiche ich, dass die Teilnehmer 24 Stunden lang genau das tun, was ich von Ihnen möchte?

Wie behalte ich bei dem Ganzen den Überblick?

Oder ganz praktisch – wie organisiere ich meine Marker beim MindMap-Schreiben am Flipchart oder richte mich so ein, dass ich die Lautstärke der Musik bei den Lernkonzerten so beeinflussen kann, dass es nicht meinen Redefluss stört...

Diese Fragen und noch einige mehr sind der Grund dafür, dass die Centered Learning Trainerausbildung über ein Jahr geht und deutlich mehr Bereiche umfasst, als man auf den ersten Blick erwarten würde.

Aber die gute Nachricht ist dies, und das kann ich nach vier ausgebildeten Trainergenerationen guten Gewissens sagen:

Wenn man bestimmte Voraussetzungen mitbringt, dann kann man diese Kunst erlernen. Dauert ein bißchen, aber vieles sind Tricks, Taktiken, Strategien und Methoden, die man in der richtigen Reihenfolge anwenden muss und dann läuft der Laden ;-)

Und auch in der Trainerausbildung werden Dinge wie die Einführung der einzelnen Grundtechniken oder Themenvorträge oder Sprachtraining natürlich sehr oft geübt und es gibt ständig konstruktives Feedback.

Und auch hier bestimmen weitgehend die Trainees, was wann passiert (auf der Grundlage meines „Skeletts“ natürlich ;-)

Die gleichen Prinzipien wie im Centered Learning Basis Seminar.

Am Ende der Ausbildung werden Sie nicht nur intellektuell verstanden haben, warum Centered Learning Seminare so erfolgreich sind, sondern auch alle Methoden und Techniken so trainiert haben, dass Sie diese in Ihren eigenen Seminaren anwenden können.  Auch hier – Wissen, praktisches Training und Können gehören untrennbar zusammen.

Die Centered Learning-Prinzipien sind übrigens sehr gut auf „normale“ Seminare übertragbar. Sollten Sie sich also entscheiden, die Ausbildung für Ihre eigenen Seminare zu nutzen, ist das auch machbar und völlig in Ordnung ;-)

Jetzt fragen Sie sich möglicherweise, was denn nun genau die Inhalte der Ausbildung sind – darum hier jetzt einen


Überblick über das, was Sie in Centered Learning Trainer-Ausbildung bekommen:

Es sind in den vergangen Jahren und besonders in der aktuellen Trainergruppe noch einige Bereiche dazugekommen, die wir intensiver behandeln – zum Beispiel „Sprachtraining“, also wie setze ich Sprache so ein, dass sie keinen Widerstand erzeugt und Teilnehmer unterstützt oder auch die Progressionen für die Einführungen der Grundtechniken haben sich noch verfeinert - aber im Wesentlichen sind es die Themen im PDF.

Um es einem Satz zusammenzufassen: Sie erhalten in dieser Ausbildung ALLES an Training und Informationen was Sie brauchen, um selbstständig Centered Learning Seminare durchzuführen.

Vom Marketing über Seminarorganisation bis zu den einzelnen Emails, die rausgehen müssen, damit die Teilnehmer pünktlich, und mit allem was vereinbart war, auf der Matte stehen.


Darum gehören praktische Tipps in Sachen Finanzen oder wie man mit Hotels umgehen muss natürlich auch dazu.

Die eigentlichen Inhalte und das Praxistraining habe ich ja schon erwähnt und die verteilen sich auf fünf grundlegende Bereiche:

  1. Centered Learning Basistechniken
  2. Centered Learning Seminar-Didaktik und Methodentraining
  3. Innere Entwicklung in Sachen Trainerhaltung, Sprache usw.
  4. Selbstmarketing als Trainer
  5. Seminarorganisation


Alles wird in Backpack dokumentiert, die Hintergrundliteratur liegt jedes Mal auf dem Büchertisch, und zum Schluss erhalten Sie eine CD, auf der alles dokumentiert ist, was Sie sich wünschen können. Nicht nur die Systeme und Prozesse, sondern sogar die Emails, die Sie so übernehmen können, damit die Organisation klappt.

Das Ganze endet mit einer theoretischen und praktischen Prüfung. Wenn Sie die bestehen, erhalten Sie ein Zertifikat und gehören zum Centered Learning Trainerverbund mit der Option, auf unseren Webseiten als Trainer aufzutauchen oder zum Beispiel Seminare für mich zu übernehmen, wenn ich aus irgendwelchen Gründen mal nicht kann (ist in letzter Zeit häufiger passiert).


Stellen Sie sich vor, Sie würden die Ausbildung machen und selbst Workshops leiten – die Begeisterung und Anerkennung der Teilnehmer spüren, sich über ihre Erfolge freuen (das macht wirklich Spaß!), erleben wie sie sich weiterentwickeln, wie die Organisation klappt, der Workshop geht widerstandfrei durch (das heißt Sie haben keinen Stress mit Teilnehmern die Sie in Frage stellen oder „gegen Sie angehen“), die Gruppe fühlt sich warm und vertraut an, das Feedback am Ende wärmt Ihnen das Herz und nach dem Wochenende fahren Sie mit einem guten vierstelligen Betrag in der Tasche nach Hause.

Ich finde das cool ;-)

Möglicherweise wird sich nicht gleich Ihr erster Workshop in allen Details so entwicklen, aber ich erlebe meine Workshops seit Jahren genau so ;-)

Was muss ich als Trainee für Voraussetzungen mitbringen?

Ein Hochschulstudium hilft, ist aber nicht unbedingt nötig. Was allerdings wichtig ist, ist die Erfahrung aus einem Centered Learning Basis-Seminar als Teilnehmer – sonst wissen Sie ja gar nicht, auf was Sie sich hier einlassen ;-).

In Ausnahmefällen kann diese Voraussetzung für die erste Zeit auch durch anderweitige Trainer- oder Dozentenerfahrung ausgeglichen werden. Aber um eine spätere Teilnahme am Basiskurs kommt man nicht herum. Warum auch, macht ja Spaß und bringt eine Menge ;-)

Dann müssen Sie sich mit dem Selbstverständnis von Centered Learning identifizieren können – das können Sie hier einsehen:

Selbstverständnis Centered Learning Deutschland

Und natürlich die Begeisterung am Thema Lernen und Spaß daran, die Entwicklung von anderen Menschen zu fördern. Aber das ist ja eh klar.




Was noch wichtig ist...

Wie gesagt - Voraussetzung für eine Trainerausbildung ist die Teilnahme an einem unserer Basis-Seminare. Falls noch nicht dabeigewesen - hier bitte für eines der nächsten anmelden:

www.centered-learning.de/produkte/seminare/

In diesem Sinne - würde mich freuen wenn wir zusammenfinden würden...
Herzliche Grüße!




Tom Freudenthal
Gründer Centered Learning und Ausbilder für das Centered Learning Trainingssystem

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