Mit SpeedReading in 10 Minuten das
Wesentliche eines Fachbuchs erfassen?
Oder: Schnelllesen kann Ihr Leben vereinfachen...

Wie Sie durch SpeedReading mindestens die Hälfte Zeit sparen, die Angst vor dem Berg an Lesestoff im Studium verlieren und Ihre Konzentration oder Motivation beim Lesen erhöhen können (und nie mehr befürchten müssen aus Zeitnot vielleicht irgendetwas Wichtiges für das nächste Meeting oder die nächste Klausur nicht gelesen zu haben...)

Was hindert uns daran, schneller zu lesen?

1. Fixierung auf ein Wort statt auf Wortgruppen.

2. Mangelndes Augenmuskeltraining.

3. Wir sprechen innerlich mit was wir lesen.

Stress im Beruf oder im Studium entsteht häufig dadurch, dass einfach zuviel Lesestoff auf dem Tisch liegt. Dass keine Zeit bleibt, um die tägliche Informationsflut auch wirklich zu lesen. Dass man aus Zeitnot das Falsche liest oder etwas Wichtiges weglässt. Dass man besonders vor Deadlines für nichts anderes mehr Zeit hat, als rund um die Uhr zu lesen und zu lernen.

Schon mal erlebt?

In den USA ist das Problem schon lange bekannt – dort gehören deshalb SpeedReading-Kurse zum Alltag an jeder Uni.
In Deutschland ist SpeedReading dagegen noch nicht so verbreitet - obwohl es längst erwiesen ist, dass man durchaus sein Lesetempo verdoppeln kann, ohne dass das Verständnis darunter leidet. Seit Evelyn Woods in den 60er Jahren begonnen hat systematisch zu erforschen, was Schnell-Leser anders machen als langsame Leser, ist ziemlich genau bekannt, welche Faktoren unser Lesetempo begrenzen.

Welche Vorteile bietet SpeedReading?

Wenn Sie doppelt so schnell lesen können, sparen Sie die Hälfte Ihrer Lesezeit ein. Und die können Sie auf dreierlei Weise sinnvoll nutzen:

  • Den Text ein zweites Mal lesen, was das Verständnis und die Behaltensrate enorm erhöht.
     
  • Doppelt so viele Seiten des täglichen Lesepensums in der gleichen Zeit schaffen.
     
  • Zwei Stunden früher Feierabend machen, ins Kino gehen oder die Familie sehen ;-)

Vielleicht noch wichtiger ist allerdings, dass durch SpeedReading der Lesestress abnimmt, weil man Zeit für mehr Erholungsphasen gewinnt, mehr Lesestoff schafft und damit schneller Fachwissen gewinnt. Das wiederum erhöht die innere Sicherheit vor Prüfungen, Meetings und vergrößert damit den Erfolg im Beruf, in Ausbildungen und bei Prüfungen.

Außerdem erhöht sich paradoxerweise durch schnelleres Lesen nicht nur das Verständnis des Textes, sondern auch die Konzentration und die Motivation. Beides wichtige Faktoren für schnelleres Aufnehmen von wichtigen Informationen.

Warum ist SpeedReading dann nicht weiter verbreitet?

Weil es normalerweise mit Übung verbunden ist und vor allem eines zur Voraussetzung hat: Noch ein Buch zu lesen, um zu lernen, wie man schneller lesen könnte. Und dabei eine Trainingsmethode zu erlernen, die man dann selbständig üben muss. Die Disziplin, die man dafür braucht, ist im Berufsstress plus Familie schlecht aufzubringen. Außerdem lassen sich neue Fähigkeiten - und darum handelt es sich beim SpeedReading - sehr selten durch Bücher erlernen.Warum steigert SpeedReading das Lesetempo?

Weil es drei wesentliche Probleme gibt, die unser Lesetempo begrenzen, und alle drei werden mit richtigem SpeedReading-Training gelöst:

1. Fixierung auf ein Wort statt auf Wortgruppen. Das erhöht die so genannten Sprungpunkte der Augen pro Zeile auf die Anzahl der Worte pro Zeile - also im Schnitt auf 10. Das Auge verweilt ca. ¼ Sekunde auf einem Sprungpunkt bevor es sich weiterbewegt – daran kann man wenig ändern. Was man aber reduzieren kann, ist die ANZAHL der Sprungpunkte pro Zeile. Indem man nicht ein, sondern mehrere Worte auf einmal erfasst. Wenn man es schafft, auch nur zwei Worte auf einmal zu lesen, hat sich das Lesetempo schon verdoppelt.

2. Mangelndes Augenmuskeltraining. Der Augapfel muss durch die 6 Augenmuskeln bewegt werden beim Lesen – und die ermüden bei höherem Lesetempo schnell. Darum müssen die Augenmuskeln trainiert werden; im Prinzip ähnlich wie im Sport.

3. Wir sprechen innerlich mit was wir lesen. Klingt erstmal harmlos, ist es aber nicht. Denn unser Sprechtempo liegt bei ungefähr 150 Worten pro Minute und unser Gehirn könnte mühelos ohne Training 600 Worte pro Minute lesen. Kann es aber nicht, weil das innerliche Ausprechen der Worte so viel Zeit kostet, dass wir im Durchschnitt in Deutschland über 220 Worte pro Minute nicht hinaus kommen.

Wenn man die Ursache eines Problems erkannt hat, dann findet man meist auch eine Lösung – fürs SpeedReading bedeutet das die Erweiterung der Blickspanne, Training der Muskeln die den Augapfel hin und herbewegen, sowie bewusstes „zu schnell Lesen“, bei dem man am Anfang das Verständnis opfert, um später bei vollem Verständnis schneller zu lesen.

Weitere Informationen zum Thema SpeedReading finden Sie hier:

Normaler oder Effektiver Leser?

In 4 Phasen zum SpeedReader

Wie Sie schnell das Wichtige vom Unwichtigen trennen

Photoreading - funktioniert das wirklich?

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Kommentare (2)

  • Maria
    10. Juli 2011 um 22:27 |

    Hallo Herr Freudenthal,

    gibt es Untersuchungen, ob die Lesegeschwindigkeit dauerhaft
    verändert bleibt oder schläft sie irgendwann wieder ein. Was ist
    hier zu tun? Was kostet ihr Kurs Speed-Reading?

    Herzliche Grüße

    • Ulrike
      14. Juli 2011 um 13:04 |

      Hallo Maria,
      wenn Sie nicht mehr weiter üben, auch nicht bewusst schneller lesen beim täglichen Lesen, geht das Tempo auf Dauer zurück. Normalerweise bleibt das Niveau insgesamt aber trotzdem höher. Wenn Sie weiter dran bleiben, zum Beispiel mit der Erfolgssicherung des SpeedReadingTrainers, oder mit den Trainingseinheiten 6 – 10, gut wäre auch noch, eigene Texte zu verwenden, dann werden Ihre neuen Lesefähigkeiten gefestigt und weitere Steigerungen sind möglich.
      Alles zum SpeedReadingTrainer Deluxe Desktop, auch den Preis, fiinden Sie auf unserer Homepage http://www.centered-learning.de unter “Produkte”.
      Herzliche Grüße
      Ulrike Sänger