Theorie_praxis_schnell_lernenVon der Theorie zur Praxis – Schneller lernen durch praktisches Anwenden

Wenn Sie neues Wissen schnell anwenden, wird dieses schneller und nachhaltiger gelernt

Sicher kennen Sie das selber – nachdem Sie den neuesten Management-Ratgeber, das neueste Fachbuch mit all den wichtigen Tipps und Techniken gelesen haben, stellen Sie dieses, stolz auf Ihren Leseerfolg, in Ihr Bücherregal.

Wenn Ihr Blick einen Monat später auf das Buch fällt, haben Sie einen Großteil der wichtigen Ratschläge und modernsten Methoden schon wieder vergessen.
Warum ist das so? Und vor allem – was können Sie dagegen tun? Wie können Sie neues Wissen schneller lernen und dafür sorgen, dass dieses schnell den Weg in Ihr Langzeitgedächtnis findet?
Es ist eigentlich ganz einfach. Wenden Sie Ihr neues Wissen praktisch an und zwar möglichst bald, nachdem Sie es gelernt haben.

Learning by doing – immer noch aktuell…wenn´s schnell geht

Die Wichtigkeit der Anwendung des Gelernten lässt sich sogar neurobiologisch begründen: Denn nur durch das „Doing“ können Sie die vielen neuen – durch die Beschäftigung mit dem Buch – gebildeten Nervenzell-Verknüpfungen stabilisieren.
Die amerikanische Neurobiologie hat in diesem Zusammenhang die Phrase „use it or lose it“ geprägt, d. h. Nervenzellen müssen kontinuierlich benutzt werden, um sich zu entwickeln und intakt zu bleiben.
Je länger Sie also damit warten, Ihr Wissen auch tatsächlich zu gebrauchen, desto geringer ist die Chance, dass sich dieses nachhaltig in Ihrem Gedächtnis verankert.

So behalten Sie Gelerntes schnell und dauerhaft

Die praktische Anwendung von neuem Lernstoff bedeutet aber nicht, dass Sie irgendwelche, vielleicht sogar im Fachbuch vorgeschlagenen, Übungen durchführen.
Das ist zwar besser als nichts, aber einen wesentlich größeren Lernerfolg werden Sie haben, wenn Sie das Gelernte auf Ihren realen (Berufs-) Alltag anwenden.
Haben Sie beispielsweise ein Buch zur „smarten“ Formulierung von Zielen gelesen, dann machen Sie nicht den Fehler und formulieren irgendwelche Ziele, die keinen Bezug zu Ihrer Lebenswelt haben.
Nehmen Sie Ziele, die Sie wirklich in Ihrem Leben oder Beruf anstreben und legen diese nach der SMART-Methode fest. Sie werden sehen, wenn Sie das ein paar Mal gemacht haben, werden Sie nie wieder vergessen wofür das Akronym „SMART“
(S pezifisch, M essbar, A kzeptiert, R ealistisch, T erminiert) steht.

Centered Learning Seminare = SpeedLearning und SpeedReading mit Praxisbezug

Auch wir bei Centered Learning gestalten unsere Seminare so, dass die Teilnehmer schnell von der Theorie zur praktischen Anwendung der vermittelten Techniken und Methoden kommen.
Beispielsweise empfehlen wir unseren Teilnehmern eigene, für sie relevante Bücher mitzunehmen, an denen Sie dann – schon im Seminar – die gelernten SpeedReading-Techniken anwenden können.

Für weitere Tipps, Tricks, Strategien und Methoden zu schnellerem Lesen und Lernen klicken Sie bitte hier: www.Centered-Learning.de/SpeedReading-oder-Lernen-lernen

Foto: Joujou / pixelio

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Kommentare (4)

  • Abelitis

    Hallo Tom und CL-Team, es ist ein wunderbares Thema,schneller Lernen durch praktisches anwenden.

    Mit der Umsetzung, den Wissensstoff eines Fachbuches zu strukturieren und das Wichtigste in CL-Maps abzulegen,hapert es bei mir. Ihr Mitarbeiter Manuel, der die CL Techniken in seinem Abitur und jetzt in seinem Studium anwendet, sagt auch nichts konkretes dazu. In den Videos wurde auf solche spezielle Anwendungen nicht eingegangen.

    Auf einem Seminar bin ich letztes Jahr über Ralf Senftleben gekommen. Dort habe ich die nette kompetente Frau von Tom
    kennengelernt. Sie war leider im Hintergrund, aber ich habe mich mit ihr gut unterhalten können. So konnte ich gut meine Englishkenntnisse neu auffrischen.

    Das Seminar war der Hammer, die Gruppe und die Leitung war gut aufeinander abgestimmt.Mir hat die kurze Auszeit in Luckenwalde gut gefallen.

    lg christian

  • Birgit Treupel

    Hallo Tom, ich hoffe Du bist wieder fit nach Deiner Antibiotikaeinnahme- flieg nicht zu viel-die Strahlenbelastung sollte man nicht übertreiben. Mein Ex-Mann ist 100 mal in New York eingereist -bestimmt einer der Supervielflieger – der Erfinder der New York Kurzflugreisen ( 250 000den aus Baden-W. vor 40Jahren bei Pan AM und Delta Airlines) Immer mehr Kollegen bekommen im Ruhestand Leukämie- gibt schon zu denken- Hinweise gibt es ja schon seit 1980-.Meine Rescherchen im Internet haben mich nicht gerade beruhigt.
    Die Geschichte mit den Peergroups funktioniert auch in Pflegeheimen noch sehr gut- muss halt nur auf den Weg gebracht werden.
    Meine Kollegin und ich machen Betreuungen im Pflegeheim und über´s Internet tauschen wir uns dann aus- und geben uns dann kleine Ziele.
    Es war toll deine Kursteilnehmer kennen z

  • Fantasie

    Hallo Tom,
    ich kenne das A von SMART als ambitioniert (also herausfordernd). Was genau meinen Sie mit akzeptiert? Und: Von wem?
    Vielen Dank

    • Ulrike

      Hallo,
      “akzeptiert” soll hier heißen, dass Sie es für sich selbst akzeptiert haben, so weiter mit dem Neuen zu arbeiten, um es in den alltag zu integrieren. “Ambitioniert” könnte mehr Wunsch als Wille sein. Wir empfehlen lieber weniger, das aber dafür regelmäßig.
      viele Grüße
      Ulrike aus dem Centered Learning Team

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